Über uns

Ob Alu, Stahl oder Titan - TF Metalltechnik fertigt Spezialteile für Maschinenbau und Metallindustrie

CNC-gesteuertes Fräsen und Drehen sowie Schweißtechnik mit hoher Präzision als Komplettangebot – das ist die Kernkompetenz der TF Metalltechnik GmbH am Besenacker in Allendorf.

Kunden aus der produzierenden Industrie vertrauen auf die Kompetenz und Zuverlässigkeit von Thorsten Förster und seinem Team, wenn komplexe Werkstücke als Einzelteile oder in kleinen Serien für Baugruppen, Maschinen oder Motoren benötigt werden, die kaum Fertigungstoleranzen erlauben.

Anhand von Konstruktionsplänen ihrer Auftraggeber schreiben die Allendorfer Spezialisten Computerprogramme, nach denen die gewünschten Formen auf den einhundertstel Millimeter genau gedreht, gefräst, gebohrt oder geschliffen werden. Die Werkstoffpalette reicht von Aluminium über Baustahl, Werkzeugstahl und Edelstahl bis hin zu Titan und diversen Kunststoffen. In enger Partnerschaft mit regionalen Gießereien werden darüber hinaus auch rohe Gussprodukte auf ihren Einsatz als Präzisionsteile in Baugruppen oder Maschinen vorbereitet. Die kleinsten Erzeugnisse der TF Metalltechnik messen 5 Millimeter und wiegen 10 Gramm. Die größten können schon einmal 2,50 Meter lang und 2 Tonnen schwer sein.

Thorsten Förster führt das Unternehmen, das vor 22 Jahren von Stefan Huber gegründet wurde, als geschäftsführender Gesellschafter seit Anfang September 2017, nachdem er seit zehn Jahren in leitender Funktion im Unternehmen tätig gewesen ist. Als CNC-Fräser bei Viessmann ausgebildet, hat er zuvor Berufserfahrung in der Heißkanaltechnik und im Formenbau erworben, die Industriemeisterprüfung abgelegt und sich auf Seminaren weitergebildet. Im kaufmännischen Bereich unterstützt durch seine Ehefrau blickt das Unternehmen optimistisch in die Zukunft. Seit der Übernahme im September hat sich der Auftragseingang so gut entwickelt, dass TF Metalltechnik bereits drei zusätzliche Mitarbeiter einstellen konnte. Auch für 2018 sieht das Unternehmen günstige Perspektiven und sucht zur Verstärkung seiner mittlerweile neunköpfigen Mannschaft, zu der auch eine ausgebildete Zerspanungsmechanikerin gehört, noch einen qualifizierten und motivierten Dreher oder eine Dreherin.

Unabhängig vom laufenden Tagesgeschäft plant der Firmenchef, demnächst eine Reihe von konkreten Ideen für Innovationen umzusetzen, die er schon länger hegt. Dabei wird es nicht zuletzt darauf ankommen, die Möglichkeiten der Digitalisierung zur Weiterentwicklung des Unternehmens und seiner Leistungen zu nutzen.

Allendorf (Eder), 04.01.2018

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